An der Traun: Fluss in Oberbayern

Am Fluss – Fotoexperimente

An der Traun: Fluss in Oberbayern

Dunst am späten Vormittag über der Traun

Der Beitrag dient dazu, die Möglichkeiten meines neuen Themes Harmonic auszuprobieren. Weiterhin habe ich – vor allem der Bilddarstellung wegen – Jetpack mit Tiled Galleries (siehe unten) und Carousel installiert. Und auf die Weise konnte ich auch gleich ein paar Aufnahmen von einem Jahresendspaziergang am Vormittag des 30. Dezember am Ufer der Traun verarbeiten.

An der Traun: Fluss in Oberbayern

Frostige Beeren am Ufer der Traun

Olympus (OM-D E5 MII) bietet ja die Funktion an, bewegte Objekte mit einem „Wischmodus“ zu fotografieren. Ich habe mich an den Enten versucht.

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„Und wo das Wasser talwärts rinnt…

… wia von am Gletscher im April“ singt der Austrorockbarde Rainhard Fendrich in seiner inoffiziellen österreichischen Hymne „I am from Austria„. Damit sind meine schönsten Orte eigentlich ganz gut beschrieben, auch wenn sie nicht immer in Österreich liegen.

In vielen Beiträgen zur Blogparade „Eure schönsten Orte“ von Markus Scholz vom Outdoor-Blog spielen Wasser und Berge eine Rolle. Für mich ist es jedoch nicht der Meeresstrand mit Sonnenuntergang oder die tosende Brandung oder das Gipfelkreuz oder die Aussicht. Für mich zählt die Verbindung aus Bergen und fließendem Wasser zu meinen schönsten Orten: kleine oder größere verwunschene Bäche oder Flusstäler mit kleinen oder größeren Wasserfällen und Gumpen.

Das kann an einem späten Frühsommernachmittag der einsame Wasserfall am Ende der Wolfsschlucht sein, in der toskanischen Sommerhitze eine mit Schwemmholz gefüllte Gumpe, das ausgiebige Bad im kühlen Fluss nach einer viertägigen Bergtour auf Korsika oder der heiße Sommertag in der Aschauer Klamm.

Wolfsschlucht

Wolfsschlucht

Geheimtipp gesucht und gefunden

Einen echten Geheimtipp dazu bot vor Jahrzehnten der Reiseteil der Süddeutschen Zeitung. Mit dem Motorrad war der Autor durch Südfrankreich in den Hügeln und kleinen Bergen rund um Carcassone unterwegs. Er schwärmte in seinem Artikel von einer paradisischen Gumpe und einem ausschließlich Bikern vorbehaltenen Campingplatz in der Nähe (vermutlich handelt es sich um den Gegend der Corbières). Vor über zwanzig Jahren ohne Navi und Google Maps im VW Bus unterwegs, versuchten wir, die beschriebene Badestelle im verwunschenen Flusstal auf der Karte zu identifizieren.

Nur: Es gab sie nicht; zumindest nicht so, wie in dem Beitrag beschrieben. Weiterlesen