Isar München Sonnenuntergang

Ein Nachmittag an der Isar

Aufgrund privater Veränderungen bin ich in meiner Reichweite derzeit etwas eingeschränkt. Deshalb blieb mir am Sonntag, 29. Januar  2017, nur Zeit für einen kurzen Spaziergang an der Isar. Die spätnachmittägliche Sonne gab ein schönes Licht und wärmte bereits etwas, weshalb viele Leute unterwegs waren . Das Wetter war wärmer als die Tage zuvor; zu warm fast in der Winterjacke, so dass die letzten Eisflächen weggetaut sind. Bis auf wenige Aufnahmen zum Schluss entstanden alle Bilder mit dem Olympus MFT Tele 45mm 1.8.

München Feinstaub

Trockenes Tauwetter in München macht den Dreck sichtbar: Erhardtstraße an der Isar.

Enten landen in der Isar

Enten landen in der Isar

Möwenschwarm über der Isar

Möwenschwarm über der Isar

Möwen in den letzten Sonnenstrahlen des Tages

Möwen in den letzten Sonnenstrahlen des Tages

In München kann es auch gscheid schnein., richtig starker Schneefall.

Winter in München

München: Blick vom Kabelsteg Richtung Deutsches Museum.

München an der Isar: Blick Richtung Kabelsteg und Deutsches Museum.

Zugegeben, der Winter in München kann hässlich sein: feuchtkalt, matschig und grau. Er kann aber auch anders und das beweist er dieses Jahr besonders: weiß, blau und sonnig. Es hat geschneit und es ist so kalt, dass der Schnee selbst bei blauem Himmel und Sonne liegen bleibt. Deshalb gibt es heute ein paar Impressionen von winterlichen Spaziergängen an der Isar…

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Blick vom Kabelsteg Richtung Wehrsteg und Deutsches Museum

In München im Mai – Bilder der KW 22

Nicht, dass ich glaube, dass München einzigartig ist, in dem, was es zu bieten hat. Jede Stadt hat ihre schönen (aber auch häßlichen) Ecken, Enden und Veranstaltungen. Der Mai ist einer der schönsten Monate für Stadtbesuche – wenn es nicht regnet, und selbst dann, manchmal. Es gibt warme, aber nicht zu heiße Tage, die es angenehm machen, lange durch die Stadt zu strawanzen. Und man freut sich, draußen zu sitzen, vom Aufstehen bis in die Nacht. Mit zunehmenden Draußenaktivitäten spürt man einen deutlichen Vorgeschmack auf den kommenden Sommer.

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Ein kurzer #München #Rant – Naturschutz ja, aber nur halb

#instamünchen #instafrühling

Ein von Markus Pflugbeil (@markuspfl) gepostetes Foto am

In diesem Jahr bin ich zum ersten Mal am Oberföhringer Wehr (Bild oben) vorbei auf der rechten Isarseite Richtung Föhringer Brücke gefahren. Gleich nach dem Wehr wurde zwischen Fuß- bzw. Radweg eine „Fischaufstiegsanlage“ angelegt. Nun bin ich zwar kein Experte für Wasser- bzw. Landschafts- und Gartenbau, dennoch erscheint die dem Isarufer abgerungene Anlage mit viel Naturstein und Stahlbeton (!) und kleinteiligen Einbauten, die sich bei Bedarf wieder verändern lassen, nicht von der billigen Art zu sein*.

Gut so, möchte man ausrufen! Der Mensch staut den Fluss zu seinem Nutzen, umso besser wenn er dabei an die Tiere denkt – hoffentlich nicht nur Feinschmecker, die den Donaulachs genannten Huchen erhalten wollen. Aber auch für Nasen und andere „Langdistanzwanderfischarten“, soll die Isar so wieder attraktiv werden. 820.000 Euro kostete der Spaß für die Fische, ein Viertel davon aus Mitteln des Freistaats, also unseren Steuergeldern finanziert, den Rest übernahm E.ON, als Betreiber des Kraftwerks; so die übereinstimmenden Berichte in Merkur Online und Wochenanzeiger.

Doch warum, so fragt sich der Beobachter, wurde die Anlage bisher, ich beobachte das schon im zweiten Jahr, nicht zu Ende ausgeführt, oder womöglich gar nicht zu Ende geplant?

Unterer Abschnitt mit Einstieg der Fischaufstiegsanlage. Deutlich sichtbar dank roter Anoraks  Ausflügler direkt am Fischeinstieg.

Unterer Abschnitt mit Einstieg der Fischaufstiegsanlage. Deutlich sichtbar dank roter Anoraks Ausflügler direkt am Fischeinstieg.

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Ein Spaziergang an der Isar

Ein traumhafter Karfreitag von der Wittelsbacherbrücke am rechten Isarufer entlang über die Luitpoldbrücke bis in die Prinzregentenstraße:

Links die Museumsinsel und im Hintergrund das Müller'sche Volksbad.

Links die Museumsinsel und im Hintergrund das Müller’sche Volksbad.

Graffiti-Lady schaut Wandmalereien an.

Graffiti-Lady schaut Wandmalereien an.

Baum integriert: Graffiti.integriert: Graffiti.

Baum integriert: Graffiti.integriert: Graffiti.

Licht am Ende des Tunnels.

Licht am Ende des Tunnels.

Blick zurück auf die Praterinsel.

Blick zurück auf die Praterinsel.

Verschönte Technik.

Verschönte Technik.

Nationalmuseum in der Prinzregentenstraße.

Nationalmuseum in der Prinzregentenstraße.

Flotte Jungs jeden Alters treibt der Frühling über die Straßen.

Flotte Jungs jeden Alters treibt der Frühling über die Straßen.

Wegen Karfreitag geschlossen: Der Biergarten am Viktualienmarkt.

Wegen Karfreitag geschlossen: Der Biergarten am Viktualienmarkt.

Alle Bilder sind von mir aufgenommen mit einem HTC One und mit Snapseed mehr oder weniger nachbearbeitet.

 

 

Meine Startnummer Ismaninger Winterlaufserie 2013/13

Alle Jahre wieder – die Ismaninger Winterlaufserie


Ironblogger Kollegin Eva hat mich mit ihrem Blogpost inspiriert, nach gefühlten sieben Jahren auch mal meine Gedanken zur Ismaninger Winterlaufserie niederzuschreiben. Für alle, die sich umfangreichere Recherchen (sprich hier klicken) sparen wollen, sei kurz gesagt, worum es geht: Seit der Wintersaison 1990/91 organisiert die Leichtathletiktruppe des TSV Ismaning (vor den nordöstlichen Toren Münchens) eine Winterlaufserie. Diese besteht aus je einem Lauf im Dezember, Januar und Februar, wobei die Distanzen von 13 km, auf 17 km auf Halbmarathon (21,4 km) steigen. Zwischen den Läufen liegen immer rund vier Wochen.

Hier meine Gedanken dazu, mit verblassenden Erinnerungen an die letzten Jahre und noch ganz frisch von heute Vormittag. Weiterlesen