Weinserie im Stern - Kritik von Enobooks
Gepostet von: MarkusGestern habe ich den seltenen Newsletter von enobooks bekommen. Besonders auffällig dabei das Editorial, in dem sich der Herausgeber dieser Seite kritisch mit der aktuellen Weinserie im Stern auseinandersetzt. Insbesondere kritisiert er fachliche Mängel im einleitenden Beitrag dazu. Ich bin nun etwas verwundert, da die mir vorliegenden Beiträge der Stern-Ausgaben 3, 4 und 5 von den ansonsten recht renommierten, wenn auch teilweise unkonventionellen Autoren, Cornelius und Fabian Lange verfasst sind. Die einseitigen Vorstellungen der Weine glänzen nicht durch fachliche Tiefe, da sich jeweils nur auf ein Weingebiet beschränken (nämlich auf das, aus dem der aktuell angebotene Wein der Serie stammt) und die möglichen Spielarten der Rebsorte in anderen Regionen der Welt vernachlässigen (bei Sauvignon Blanc fehlt z.B. erstaunlicherweise jeder Verweis auf die Steiermark). \’dcber den Sinn und Wert dieses sogenannten Redaktionsmarketing über Weinangebote, wie z.B. auch in der Süddeutschen Zeitung, kann man trefflich streiten, auch wenn wir einen Wein aus dem SZ-Angebot bereits probiert und für gut befunden haben (siehe unten).
Wir ziehen es aber weiterhin vor, Weine selbst zu probieren, bevor wir sie kaufen-zum Beispiel übernächstes Wochenende auf dem Vinland in Erding - und werden weiterhin an dieser Stelle berichten.
Am Wochenende übrigens waren wir Samstags in München, im Bamberger Haus, in der Churrascaria und haben Fleisch vom Spieß gegessen. Die probierten Rotweine - aus den USA, Italien und der schließlich bestellte Chilene - waren nicht der Rede Wert, das Augustiner schon
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