5 Comments

  1. Pingback: Fix is nix mehr – aber Apps geht schon noch | Pflugblatt* (beta)

  2. Sehr geehrter Herr Pflugbeil,

    nochmals herzlichen Dank für den gestrigen Austausch.
    Leider hab ich akustisch nicht alles gehört.
    Deshalb die Bitte, zum Thema Bildbearbeitung, Software etc. nochmals in Stichwortenaufzeigen, damit ich bis zum fertigen Bild, mit einfachen Mitteln, wie Sie, zum Ziel komme.
    Ein Kompliment für Ihre wunderbaren Bilddokumente.

    Jürgen Ruttloff

    • Hallo Herr Ruttloff,

      besten Dank für Ihren überraschenden Anruf. Es freut mich, dass Sie meine Bilder motivieren, wieder mit der Fotografie zu beginnen. Wie gesagt, ich halte mich nicht für einen Profi und habe auch nicht die Zeit, Bilder wie ein Profi zu fotografieren und nachzubearbeiten. Deshalb habe ich für mich entschieden, auf Software zu setzen, die für mich in der Bedienung einfach zu handhaben ist. Hauptsächlich nutze ich die App Snapseed am Android Tablet, ausgewählte Bilder hole ich mir meistens über die Olympus App direkt aus der Kamera aufs Tablet. Nach der Bearbeitung nutze ich Google Foto, da es mir das Teilen und Aufrufen von verschiedenen Endgeräten am einfachsten macht. Für anspruchsvollere Aufgaben und komplexere Bildbearbeitung habe ich mir Luminar zugelegt. Das kann viel, ist in der Bedienung recht intuitiv und wird vor allem als installierbare Software ausgeliefert, die auf bis zu 5 Endgeräten genutzt werden kann. Da muss ich keine aufwändige semi-professionelle Lightroom- und Photoshop-Umgebung von Adobe lernen, verstehen und pflegen. Zur Bildpräsentation, darüber hatten wir nicht gesprochen: Für Poster (gerahmt und ungerahmt) aller Art nutze ich myposter.de Die sind nicht die billigsten aber dafür stimmen Qualität und Service; alle Poster, das größte 1,20 auf 1,60m, entsprachen der erwarteten Qualität oder waren besser als erwartet. Für Fotobücher nutze ich Cewe, myphotobook und blurb. Das ist einen eigenen Blogbeitrag wert, denn die Programme unterscheiden sich – Kalender sind bei dem einen flexibler als bei dem andern, bei der Verwendung eigenständiger Layouts in Bücher ist wieder ein anderer besser und für großformatige Fotobücher der Dritte. Zu meiner Olympus Ausstattung ist ein Blogbeitrag in Vorbereitung, da können Sie dann auch die besprochenen Details zu meine Objektiven nachlesen. Wie gesagt, alles aus der Perspektive des engagierten Laien, ohne den Anspruch ein Profi zu sein. Gut Licht wünscht Markus Pflugbeil
      PS: Der Ordnung halber der Hinweis, dass ich alle Programme und die Ausstattung etc. selbst bezahlt habe und von keinem Hersteller oder Anbieter direkt oder indirekt unterstützt werde. Die Antwort ist deshalb ausschließlich meine Meinung und stellt keine Werbung dar. (Sofern das in einzelnen Blogbeiträgen anders sein sollte, ist das jeweils ausdrücklich und offensichtlich vermerkt.)

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