München Fotos – Blick nach oben

In der Früh im Dezember steht die Sonne besonders schön, um die Sehenswürdigkeiten der Münchner Innenstadt zu beleuchten. Man kann in München kaum von Straßenschluchten reden, trotzdem ist man als Fußgänger oft noch im kalten Schatten unterwegs, während die hohe Gebäude schon von der tiefstehenden Wintersonne erleuchtet werden:

München Frauenkirche Dom

Blick von der Weinstraße durch die Albertgassse auf die Frauenkirche, den Münchner Dom. Aufgenommen am 13. Dezember um 8 Uhr 52.

Marienplatz München

Am Marienplatz, Blick nach oben, aufgenommen am 13. Dezember um 8 Uhr 46.

Im Internetz geht nix verloren

Das war durchaus eine anstrengende Woche, deshalb bleibt es hier kurz. Mich freut vor allem, dass ich eine Grafik gefunden habe, die mir für meinen Beitrag pro Europa von letzter Woche gefehlt hat. Ich habe sie nicht mehr gefunden. Aber wie dieses Internetz so ist, sie wurde mir nochmal in die Timeline gespült.

Bevor dazu hitzige Diskussionen anfangen – es geht um Kriege zwischen den Gründungsmitgliedern der EU (nicht um Kriege, die im geographischen Europa von nicht EU-Ländern geführt wurden, und auch nicht um Kriege, die EU-Mitglieder außerhalb Europas geführt oder unterstützt haben).

Bilder der KW 24 – Social Media, Essen und Kirche

Ein längeren Blogpost von mir bzw. meine Zusammenfassung einer Bloggerumfrage gibt es im Blog meines Arbeitgebers vibrio hier zu lesen. An dieser Stelle gibt es ein paar Bilder der letzten Woche.

Sonntagabend, 7. Juni

Sonntagabend, 7. Juni

Einen traumhaften Abend gab es in München, mit der Folge eines heftigen Gewitters, das Montagfrüh den Verkehr streckenweise erheblich durcheinanderwirbelte.

In der alten Steuerzentrale der Münchner Straßenbeleuchtung

In der alten Steuerzentrale der Münchner Straßenbeleuchtung

Am Abend stand dann der Social Media Club München auf dem Programm. In der alten Münchner Steuerzentrale für die Straßenbeleuchtung (siehe Monitor auf dem Bild), heute Kreativquartier genannt, ging es um das Internet der Dinge. Mehr darüber steht hier.

Von dem Theaterabend in den Kammerspielen mit der sehenswerten Maria-Stuart-Aufführung gibt es Fotos nur auf der Webseite des Theaters.

Das Bild gibt nur unzureichend wieder, was geboten wird. Einer der Grüße aus der Küche des Werneckhofes.

Das Bild gibt nur unzureichend wieder, was geboten wird. Einer der Grüße aus der Küche des Werneckhofes.

Am Samstagabend war ausnahmsweise wieder einmal Werneckhof angesagt: Der halbjapanische Koch Tohru Nakamura kocht so abwechslungsreich wie ungewöhnlich wie experimentierfreudig. Ein aufregendes, abwechslungsreiches, aber nicht ganz billiges Erlebnis – dorthin geht man nicht um Hunger zu stillen.

Terrasse und Eingang des Landgasthof Forster in Hörgersdorf

Terrasse und Eingang des Landgasthof Forster in Hörgersdorf

Und Sonntag ging es dann aufs Land, ca. 50 Kilometer vor die Tore Münchens: In den kleinen Landgasthof Forster in Hörgersdorf im Erdinger Landkreis unterhalb des Hörgersdorfer Kirchleins gelegen. St. Bartholomäus ist ein Kleinod des bayerischen Barock und Rokoko, deshalb auch „kleine Wies“ genannt, in Anspielung auf die Wieskirche (Tipp: Im Lokal gut essen und die Wirtsleute bitten, die Mesnerin anzurufen, damit sie die Kirche aufsperrt. Die 40 Treppenstufen hinauf zur Kirche schaden nicht nach dem Essen und die Mesnerin kennt viele Details in der Kirche.)

Engel an der Kanzel

Engel an der Kanzel

Was sich im Laufe des Mittagessens andeutete, wurde anschließend zur Gewissheit. Ein Gewitter zu über den Ort und sorgte für ein paar laute Donner und gehörigen Platzregen.

Gewitter über Hörgersdorf

Gewitter über Hörgersdorf

Bilder der KW 9/15 – ein Nachmittag am bayerischen Meer

Wenn der Horizont milchig wird, weil das Wetter sich ändert oder sich in der Ferne nicht geändert hat, kann man am Chiemsee wirklich einen Eindruck wie am Meer bekommen: unendlich Weite und das Glitzern der Sonne auf den kleinen Wellen. Nur schemenhaft zeichnen sich am Horizont die Berge ab…

Die Bilder wurden am Sonntagnachmittag bei einem Spaziergang von Chieming Richtung Seebruck mit einem HTC One aufgenommen und per snapseed nachbearbeitet.

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Blick aus dem Presseclub auf den Christkindlmarkt München

Bilder der Woche: KW50

Weniger Content, aber viel Inhalt gab es beim dezemberlichen #BlognBurger, der kurzfristig in den Giesinger Garten verlegt wurden. Auch wenn sich die Teilnehmerzahl, wohl aufgrund des Weihnachtstrubels, in Grenzen hielt, so gab es doch ein sehr gutes Burger- und Schnitzel-Menü. 9,90 mit Pommes, Salat und Getränk, freundliche Bedienung und einen Schnaps hinterher, da kann man sich eigentlich nicht beschweren.

Fertig - Burgerteller im Giesinger Garten

Fertig – Burgerteller im Giesinger Garten

Auch der Dienstag bot ein durch Social Media verursachtes Treffen; bei den #IronbloggerMuc entsteht der Inhalt aber immer schon durch gute Gespräche und wird nicht vorgegeben. Trotzdem lernt man auch hier immer was dazu. Diesen Abend gab es eine angeregte Unterhaltung über Sinn und Nutzen von SEO-Maßnahmen und Targeting. Übrigens verließen wir den Weihnachtsmarkt an der Münchner Freiheit nach kurzer Zeit und wechselten ins Wirtshaus zur Brezn.

Bockiger Bazi im Wirtshaus zur Brezn

Bockiger Bazi im Wirtshaus zur Brezn

Mittwoch diente der Erholung.

Donnerstag traf sich wieder der Münchner Bloggerstammtisch im Presseclub. Hier gab es wieder viel Diskussionen, also Content, denn unter Moderation von Franz Neumaier von cruisetricks.de diskutierte die Runde die Notwendigkeit eines Blogger-Kodex und wie dieser auszusehen hätte. Dabei wurde vor allem wieder klar, dass eine Orientierung an traditionellen Medien, Stichwort: Pressekodex, seine Grenzen hat. Aber auch die Blogger selbst in sind mit ihren Vorstellungen eine sehr inhomogene Gruppe . Es wurde beschlossen ein öffentliches Dokument für den Blogger-Kodex einzurichten und über ein zweites Dokument speziell für Blogger Relations nachzudenken.

Blick aus dem Presseclub auf den Christkindlmarkt München

Blick aus dem Presseclub auf den Christkindlmarkt München

Freitag ging dann bei Sonnenuntergang und Whisky die vorletzte volle Woche des Jahres im Büro zu Ende. #TGIF Thank God it is Friday oder noch besser #TGIX Thank God es ist bald X-Mas – zum Glück sind bald Weihnachtsferien; ein paar freie Tage tun mit Sicherheit allen gut.

Blick Richtung Wendelstein vom Schreibtisch aus

Blick Richtung Wendelstein vom Schreibtisch aus

Der Hirsch - 15 Jahre alter Dalmore Whisky

Der Hirsch – 15 Jahre alter Dalmore Whisky

 

Samstag denn endlich in privater Mission in Sachen Kultur unterwegs und zwar in der Neuen Pinakothek wieder mal die Entwicklung bis zum Impressionismus nachvollzogen – und ich glaube, es war in München nirgends leerer als in diesem Museum.

Eingangshalle der Neuen Pinakothek am Samstag, 13.12.

Eingangshalle der Neuen Pinakothek am Samstag, 13.12.

 

 

Bilder der Woche: KW 49

Die Woche startete am Montag mit dem Social Media Club München. Diesmal drehte sich alles ums Essen und Trinken. Zwei Foodtrucks, ein Online-Weinladen und der #RestaurantDay wurden vorgestellt. Die ersten drei boten leckere Kostproben an.

Chivito, King of Sandwich, servierten lecker

Chivito, King of Sandwich, servierten lecker

Auf dem Weg dorthin kamen wir übrigens noch an etwas anderem vorbei:

Dönergeräte

Dönergeräte

Dienstag stand dann ganz im Zeichen des Social Media Monitoring Forum. Professionelle Social Media Kommunikation für Unternehmen erfordert unbedingt auch ein Monitoring, also Beobachten, was im Web los ist. Dabei geht es um die Marke, um Produkte, aber auch um Themen und die sogenannten Influencer. Jeder, der in dieser Szene Rang und Namen hat, traf sich in München zum dritten Monitoring Forum.

 

Social Media Monitoring Forum

Social Media Monitoring Forum

Zum Glück war das Forum um 18 Uhr zu Ende, denn am Mittwoch gings in der früh für mich zum Flieger. Ein Treffen mit einem Kunden und den Schweizer Kollegen in Zürich stand auf dem Programm. Der Flieger durchbrach auf dem halbstündigen Flug diese hartnäckige Wolkendecke und gab den Blick auf die Sonne und die Berge am Horizont frei. Herrlich!

Über den Wolken - nach Zürich

Über den Wolken – nach Zürich

Am Abend gings dann noch auf die Weihnachtsfeier mit den Kollegen. Deshalb war ich froh, Donnerstagabend nichts vorzuhaben.

Geschenke für alle

Geschenke für alle

Freitag noch schnell das notwendigste geshoppt.

Mona - den Tengelmann kennt noch keiner

Mona – den Tengelmann kennt noch keiner

Und der Höhepunkt am Samstag: das Essen im Werneckhof. Höchste Kochkunst, bester Service, ein Geschmacksfeuerwerk. Nicht billig, aber lecker!

Gruß aus der Küche

Gruß aus der Küche

Govecs Elektroroller S14 - mein Testfahrzeug

Unterwegs mit dem Elektroroller: Gotteslästerung oder nur Götterdämmerung?

Govecs S14 Elektroroller mit Wechselakku

Govecs S14 Elektroroller mit Wechselakku

„Was soll ich mit einem Elektrogefährt, das fährt ja keine 100 Kilometer?“

Das ist der erste Kommentar, den ich zum Thema Elektromobilität bekomme. Der Zweite:

„Das dauert ja Stunden, bis der wieder aufgeladen ist, nur um dann…“

– siehe Kommentar eins. Stimmt beides – vielleicht nicht für das High-end-Modell von Tesla, dem derzeitigen Image-Führer in Sachen Elektroautos. Für den neuen Geländewagen, pardon SUV natürlich, werden Gerüchte gestreut, die  von bis zu 400 Kilometer Reichweite sprechen. Hilft nix, aufgeladen werden muss die Batterie trotzdem. Den Gott „Fahrzeug mit Verbrennungsmotor“ freut beides natürlich. Denn das sind seine Stärken: Reichweite und Tankstellen. Trotzdem habe ich mich gefreut, die Chance zu haben, einen E-Roller ausprobieren zu können.

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Frisch aus dem Kino: zwei Komödien aus Frankreich

Ich würde mich nicht als Cineasten bezeichnen, ich gehe einfach gerne ins Kino. Dieses Mainstream-Massen-Wahnsinn-3D-3l-Cola-Kino muss es nicht unbedingt sein, aber dafür haben wir ja in München die City-Kinos mit Atelier und Eldorado auf der anderen Straßenseite (Und zum Beispiel noch das Arena im Glockenbachviertel). Knapp zwei Stunden Konzentration nur auf eine Sache, wo bekommt man das heute noch?

Zugegeben den Monsieur Claude und seine Töchter habe ich im Mathäser gesehen, wo mich schon der Eingang abgeschreckt hat: zu laut, zu groß, zu unübersichtlich. Dafür habe ich die Madame Mallory und der Duft von Curry im City gesehen. Mir hat ja der Monsieur besser gefallen, als die Madame, wobei sich das „besser gefallen“ natürlich nicht auf Helen Mirren bezieht, die als Madame Mallory hervorragend besetzt ist.

Ankündigung auf der Webseite der City-Kinos

Ankündigung auf der Webseite der City-Kinos

Dennoch handelt es sich aus meiner Sicht um zwei Komödien, zu einem Thema, die unterschiedlich gut gelungen sind. Wer leichtfüßige französische Komödien mag, sollte sich aber beide ansehen, denn richtig schlecht ist keiner.

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Mein Besuch auf der Embedded World 2014 #EW14