Im Urlaub – Impressionen der ersten Woche

Endlich Zeit zu spielen: Fußball im Sonnenuntergang, Sandburg bauen, Speedminton (die windverträglichere Variante von Badminton) und mal wieder gründlich zu lesen. Aber auch die Technik ausreizen: Fotoapparat, Smartphone und Tablet. Insbesondere heute am Sonntag, da nicht nur Ironblogger-Termin ist, sondern auch seit halb neun gestern Abend, bis jetzt, ein Uhr am nächsten Tag, dauerndes Donnergrollen, Blitze und Regenschauer.

Baltrum, Seehund, Inselglocke

Zwischen Seehund und Inselglocke zieht das Gewitter auf.

Baltrum, Westdorf, Sonnenuntergang

Tags zuvor: ein traumhafter Sonnenuntergang über dem Westdorf.

Sonnenuntergang, Baltrum

Kann es noch mehr Urlaub geben: Fußball im Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang, Baltrum

Caspar David Friedrich an der Nordsee: Sonnenuntergang an der Bune.

Baltrum, Deich

Hinter dem Deich unter den Wolken: Baltrum.

Baltrum, Möwe

Ankunft bei Nieselregen, trotzdem eine Möwe am Strand aufgescheucht.

Alle Fotos (bis auf die Möwe) mit Olympus OM-D E5M2, Lieblingsobjektiv derzeit: Lumix DG Summilux 15mm, 1,7 für Fotos auch bei einbrechender Nacht, knallscharf und knackig. Die Möwe wurde fotografiert mit Huawei P9 plus Smartphone mit nachträglicher Blendeneinstellung. Upload – mal sehen, ob es klappt – mit der WordPress App von Automattic von einm Google Pixel C Tablet.

2015 war mein Spotify Jahr

Spotify Werbung zum Jahresende 2015 in München.

Spotify Werbung zum Jahresende 2015 in München.

Ich muss gerade scharf nachdenken: wie viele CDs habe ich mir 2015 gekauft? Vier, drei oder doch nur zwei – auf jeden Fall nur im Sonderangebot, im Drogeriemarkt. Warum? Weil ich mittlerweile fast schon abhängig von Spotify bin. Musiksammlungen auf Spotify sind nicht nur platzsparender als CDs, sondern auch jederzeit verfügbar (Online-Verbindung vorausgesetzt) sowie stetig erweiter- und veränderbar, unabhängig von Ladenschlusszeiten. Und das für nur 10 Euro pro Monat.

Hier nur ein Beispiel, wie das funktioniert:

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Alle Drohnen sind schon da…

Zugegeben ich bin ein großer Fan dieser Fluggeräte (ohne selbst eine zu besitzen). Natürlich deshalb, weil sie auch Filme und Fotos machen können. Es gibt zwar jede Menge langweilige Drohnenfilme, aber auch viele gute – zumindest, wenn sie kurz und gut geschnitten sind.

Offenbar sind der Technik keine Grenzen gesetzt glaubt man dieser Firma hier. Es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit bis Unterwasservideos „auftauchen“.

Ärger scheint es in Tokyo in punkto Drohnen zu geben: Angeblich jagt die Tokioter Polizei nun illegale Drohnen mit größeren Drohnen, die Netze ausbreiten, in denen sich die armen kleineren Drohnen verfangen. Ob die Quelle, Petapixel, sowas wie der Postillon ist…?

Die beiden Videos gehen übrigens auf Tipps von Hannes Schleeh auf Facebook zurück. Danke dafür.

Zur Einstimmung auf die winterlichen Tage (die kommen doch noch, oder?) hat das ZDF sich schon mal angesehen, was im Wintersport so geht, mit den Drohnen.

Wer kennt gute Drohnenfilme? Oder Szenen, in den Drohnen gut eingesetzt wurden?

Hier sind zu jeder Tages- und Nachtzeit Läufer unterwegs

#PhotoRun: mit Smartphone laufen und fotografieren

Ich laufe, im Sommer gerne ohne alles – also kein überflüssiger Ballast. T-Shirt finde ich auch bei Männern Pflicht, aber am besten ohne Schlüssel und Handy und auch ohne Smartphone und oft auch ohne mp3-Player. Der Vorteil: der Start geht schneller, weil keine Satellitenverbindung und keine Verkabelung notwendig ist. Das Handy lenkt mich außerdem ab, nicht weil ich angerufen werde, sondern weil es fotografieren kann. Die Fotos sind übrigens am 31. Oktober, um ca. 8.00 Uhr morgens auf  meiner Haus- und Hofstrecke, dem Olympiagelände München, entstanden.

Die Ansicht von gegenüber: Olympiagelände München

Die Ansicht von gegenüber: Olympiagelände München

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Fix is nix mehr – aber Apps geht schon noch

Ich auf flickr

Ich auf flickr

Ein verschnupfter Sommertag und die Folgen: Dieses Blog etwas aufgefrischt, den letzten Städteurlaub datentechnisch erledigt und dabei auf die Idee zu diesem Beitrag gekommen. Auf der Suche nach der Überschrift, habe ich überlegt, um was es eigentlich geht: es soll darum gehen, dass nix mehr fix ist. Das gilt auch und vor allem für die Arbeit mit Software, also allem, was heute elektronisch gesteuert wird: von der Smartphone-App bis zur Waschmaschine, vom E-Bike bis zum Social Network. Wenn der Techniker da war, die automatische Aktualisierung vollendet ist oder einfach die neue Version der Webseite geladen ist, muss man davon ausgehen, dass alles anders sein kann. Weiterlesen

Merkelraute auf der CeBIT

Bloggen bis die Blase platzt

3M Nexcare Blasenpflaster (Copyright: 3M Österreich GesmbH)

3M Nexcare Blasenpflaster (Copyright: 3M Österreich GesmbH)

Ich glaube unsere Blase wird immer größer und dünner und irgendwann – ich sag mal in drei bis fünf, spätestens zehn Jahren wird sie platzen. Für uns, die wir uns in der Filter Bubble bewegen, scheint das eine lange Zeit zu sein. Aber auch ich mache die Erfahrung, wie sie Meike Leopold in ihrem Blog beschrieben hat: Menschen, die mit dem Internet direkt nichts zu tun haben, begreifen die alles verändernde Kraft des Web noch nicht (disruptiv, sagt man dazu in der neuen Zeit gerne).

Und die Betonung liegt auf „alles“. Es wird kein Stein auf dem anderen bleiben. Ich verwende dazu gerne das Wort „Pulverisieren“. Es beschreibt, wie mit einem vermeintlich festen, dauerhaften Stoff etwas passiert, dass ihn zu feinem Staub macht, der vom Winde in alle Richtungen verteilt und vergessen wird. Man frage doch mal einen Jugendlichen, ob er schon mal was von „Quelle“ gehört hat. Und ich meine das einstige deutsche Vorzeigeversandhaus aus dem Vor-Amazon-Zeitalter. Weiterlesen

Immer noch besser: Mein Lieblings-Tablet ist fast ein Ultrabook

Surface-Werbung am S-Bahnhof, März 2013

Surface-Werbung am S-Bahnhof, März 2013

Zugegeben, das Bild der Außenwerbung stammt vom März 2013. Trotzdem gut, dass ich mit dem Verfassen dieses Beitrags über mein Lieblings-Tablet bis heute gewartet habe. Denn so kann ich ihn in Zusammenhang mit dem angekündigten Rücktritt von Herrn Ballmer von Microsoft stellen. Dieses Bild scheint symptomatisch dafür.  Warum? Ganz einfach, weil offenbar die Marketing-Leute von Microsoft verzweifelt nach einem griffigen Alleinstellungsmerkmal für ihr Tablet gesucht haben. Und da ist ihnen wohl nur die Tastatur eingefallen. Das lag nahe, denn schließlich bietet Apple selbst – meines beschränkten iWissens zu Folge – keine integrierbaren Tastaturen an. Und die Anbieter von großartigen Android Tablets mit Tastatur verpassen es, darüber zu reden. Deshalb will ich das nun tun.

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