Mit dem Zug im Herbst durchs Chiemgau

Pendeln im Herbst

Hier geht es nicht um Esoterik, sondern ums Zug fahren, und zwar im Herbst. Seit einiger Zeit pendle ich regelmäßig auf der Strecke Salzburg-München.  Dort fährt der Meridian oder der Eurocity der Deutschen Bahn. Zugfahrten an sich schätze ich, da ich mich auf mich konzentrieren kann und nicht auf andere Verkehrsteilnehmer achten muss. Im Meridian habe ich in der Früh das Glück, aufgrund des Einstiegs eine gute Stunde vor München, immer einen Sitzplatz mit Tisch und Steckdose zu ergattern. So kann ich bequem lesen oder arbeiten oder arbeiten und lesen und nebenbei zur Sammlung, zur Besinnung aus dem Fenster schauen. Wenn Jahreszeit und Wetterstimmung passen, kann es allerdings sein, dass ich am Fenster hängenbleibe. So geschehen in den letzten Tagen des goldenen Oktobers. Wie schöne wäre es, ich könnte all diese Momente in Ruhe mit einer ordentlichen Kamera und nicht nur durch die Zugscheibe festhalten. So bleiben leider nur die Aufnahmen per Smartphone und etwas Nachbearbeitung mit Snapseed.

 

Salzburger Land unterwegs mit dem Oldtimer

Salzburger Landpartie

Festspielhaus, Festung, Dom, Museen, Gastronomie und Galerien; die Stadt Salzburg ist so reich an Attraktionen, dass das Umland oft in den Hintergrund tritt. Dabei gibt es im Salzburger Seenland auch zahlreiche attraktive und leckere Ziele, die als Kleinod zu beschreiben, viel zu kurz greift. Nur drei Beispiele: das berühmteste Weihnachtslied der Welt, „Stille Nacht, Heilige Nacht“, hat hier seinen Ursprung; ein Porsche-Enkel lässt seine Oldtimer-Sammlung ausstellen und eines meiner Lieblingsbiere kommt von hier: Trumer Pils. Im Rahmen der Salzburger Bloggerkonferenz „Salt and the City“ waren die Teilnehmer am Sonntag nach der Konferenz eingeladen, alle drei Attraktionen zu besuchen, Landpartie mit dem Oldtimer inklusive.

Jetzt folgt der Standardsatz mit dem Wettergott, der kein Einsehen hatte. Wobei es, glaube ich, weniger an Einsehen mangelte, eher an Koordination. Denn am Konferenztag, während wir fast durchgehend Drinnenprogramm hatten, strahlte draußen die Sonne. Zur Landpartie wurden wir dagegen standesgemäß vom Salzburger Schnürdlregen empfangen. Den Etappen tat dies keinen Abbruch, wenngleich sich die Organisatoren (ja und auch die Fotografen), sicherlich den blauen Himmel des Vortags gewünscht haben.

200 Jahre Stille Nacht, Heilige Nacht

Am 24. Dezember 2018 jährt sich die Uraufführung von Stille Nacht, Heilige Nacht, des berühmtesten Weihnachtsliedes der Welt, zum 200. Mal. Dabei war das Lied in seinen Anfangsjahren mehr Geheimtipp, als Hit.

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Baltrum Nordsee Wattenmeer Strand

Einmal Wattenmeer und zurück

Wenn man aus Bayern kommt und im Wattenmeer der Nordsee steht, fragt man sich schon, mit was das vergleichbar ist: Berge, Gletscher, Lawine…? So richtig passender Vergleich ist uns keiner eingefallen. Nur so viel: wer im Wattenmeer nicht aufpasst und sich nicht an die Regeln hält, ist genauso verloren, wie jemand, der unvorsichtig, nicht richtig ausgerüstet und unerfahren eine anspruchsvolle Bergtour unternimmt. Die Einheimischen sind hier, wie überall in der Natur, im Vorteil, weil sie die Bedingungen kennen. Für Touristen sind die Gezeiten ein faszinierendes Schauspiel und das Wattenmeer ein einzigartiges Ökosystem, das man genauer unter die Lupe nehmen sollte – mit einem Wattführer natürlich. Auch wir profitierten von seiner Ortskenntnis und Erfahrung, nicht nur seinem Wissen.

Wattführer gibt es praktisch auch wie Sand im Wattenmeer; einige vermarkten sich gut, auch via Internet; Handzettel gibts im Touristenamt. Wir haben uns für eine Tour entschieden, organisiert vom Nationalpark. So hatten wir nicht die Qual der Wahl und das Nationalparkhaus auf der Insel Baltrum, genannt „Gezeitenhaus“, unserem Urlaubsstandort, empfiehlt sich immer schon durch seine engagierte Leitung, spannende Führungen und abwechslungsreiche Ausstellungen. Wenn Wanderung, dann schon von A nach B und nicht im Kreis, also wollten wir vom Festland zurück auf die Insel; das erschien uns praktisch, weil wir dann quasi zum Abschluss der Wanderung „zu Hause“ sind.

Wattenmeer: es gilt der Fahrplan der Gezeiten

Nun ist das mit den Gezeiten so eine Sache, eigentlich nicht kompliziert, ändern sich aber jeden Tag; der Gezeitenkalender, einschließlich Badezeiten, wird zur täglichen Anlaufstelle am Smartphone. Entsprechend ändern sich auch die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Schiffe für die Überfahrt täglich. In unserem Fall mussten wir das Schiff um sieben aufs Festland nehmen, damit wir um elf an der Wanderung vom Festlandshafen in Neßmersiel zurück nach Baltrum teilnehmen konnten.

Schlimm war nicht nur das für Strandurlaubsverhältnisse frühe Aufstehen; für Abwechslung sorgt wenigstens die Überfahrt mit dem Schiff. Schlimm war bei der Ankunft am Hafen in Neßmersiel das schlechte Wetter und das geschlossene Restaurant über dem Strandbad. Dafür entsprach der Warteraum allen Vorurteilen: grelle Neonröhren beleuchteten lieblose Resopaltische und Plastikstühle; geheizt wurde durch zwei Automaten, einer für Getränke und Suppen der andere für die üblichen Süßigkeiten. Dass ein Zeitungskiosk fehlte, wurde durch schnelles WLAN wettgemacht. So ließen sich die dreieinhalb Stunden Wartezeit leichter überbrücken, zumal bei dem Nieselregen vor der Türe.

Der Regen wurde allerdings von Stunde zu Stunde schwächer und die Wolkendecke verlor ihr grau etwas und lichtete sich, Belohnung fürs Warten. Ab halb elf sammelten sich immer mehr Leute im Warteraum.  Man begutachtete gegenseitig die Ausrüstung: Ölzeug, Outdoorjacke, Gore-Tex-Umhang, Turnschuhe, Strandschlappen, Badeschuhe.

Wir vertrauten auf den Rat unseres Wattführers, der uns persönlich am Tag nach der Buchung nochmal angerufen hatte:

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Malcesine, Gardasee

Ein Nachmittag am Gardasee – Fotogeschichte

Der Gardasee bietet eine beeindruckende Lage inmitten beeindruckender Landschaft. Das führt zwangsläufig zu einem erheblichen Andrang von Touristen aller Art: allen voran der dazu viel zitierte Goethe (hier der Link auf seine Erlebnisse in Malcesine während seiner italienischen Reise 1786); heute sind es Segler, Surfer (Kite, Wind), Mountainbiker, Bergsteiger, Kletterer, Busreisende und viele „Wochende-an-den-Lago-Fahrer“ aus München.

Dennoch kann auch ich mich der Faszination dieses Sees nicht entziehen – ich zähle mich weder zur einen Art, noch zur anderen Art Tourist richtig. Seit 25 Jahren reise ich immer wieder für ein paar Tage nach Malcesine, immer zu anderen Jahreszeiten. Dieses Jahr im Spätsommer. Malcesine liegt am leichter befahrbaren Ostufer, am Ende des oberen Viertels des 52 km messenden Sees, zu Füßen des Monte Baldo, gegenüber die Kulisse des Uferortes Campione und der mächtigen Gipfel von Monte Zenone und Monte Caplone, die zwischen dem Lago di Garda und dem Lago  di Idro liegen. Über ihnen geht die Sonne unter, von Malcesine aus gesehen.

Eines Nachmittags entspann sich folgendes Naturschauspiel, das mit einem grandiosen Wetter begann und in einem unerwartet spektakulären Sonnenuntergang endete – wer auch immer es inszeniert hat… grandios.

Alle Bilder wurden aufgenommen am 19. September 2016 mit Olympus OM-D E5 MII. Die Bilder wurden als JPEG der Kamera entnommen; teilweise wurden interne Einstellungen der Kamera benutzt, um die Belichtung zu korrigieren, es erfolgte keine weitere Nachbearbeitung.

Eine Nutzung der Bilder ist nur mit meiner ausdrücklichen Erlaubnis gestattet.

PS: Die Bilddarstellung war ein Test und wird wieder bzw. noch optimiert. Wenn jemand Tipps hat, gerne.

 

 

 

 

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Urlaub zweiter Teil – Baltrum Impressionen

Mit einer Woche Pause folgen nun die Impressionen von der zweiten Inselwoche. Das Wetter war auf Baltrum, im Gegensatz zur Woche vorher, vom 28. August bis 3. September deutlich „nordseeiger“: nicht mehr heiß, sondern sonnig, wolkig, zwischendurch und auch mal etwas windig. Das gab Zeit für längere Spaziergänge; zwei, drei Abende brauchte man für den Sonnenuntergang sogar einen dicken Pullover. Für das südliche Landei ist oft schwer absehbar, wie sich ein Sonnenuntergang entwickeln wird. Von glutrotem Ball, der im Meer versinkt, bis zu flauen, farblosen Wolken hatten wir alles. Die Rückfahrt begann wie die Ankunft: im dichten Nieselregen. Und am wichtigsten: der Urlaub war mindestens so schön, wie die Bilder.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Das wichtigste, was der Tourist morgens zu tun hat: von der Deichscharte aus nachsehen, ob das Meer noch da ist.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Das wichtigste einer Nordseeinsel: der Deich. Sieht nicht nur schön aus, sondern bricht die Kraft der Wellen.

Baltrum, Ostfriesland, Sonnenuntergang

Mindestens so schön, wie der Sonnenuntergang selbst: die Wolken kurz danach.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Die Wolken der anderen Seite, Richtung Festland. Vor dem Deich liegt der Flughafen.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Jeden Abend anders, immer wieder schön: der Sonnenuntergang.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Spaß für Jung und Alt: zu Fuß zur Sandbank bei Ebbe.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Hier endet der bewachte Schwimmbereich. Boot fahren dahinter ist natürlich erlaubt.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Und noch einer, wirklich ein roter Ball, der im Meer versinkt. Kitschig, in echt aber nur noch schön.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Blick auf die Deichpromenade Richtung Norderney nach Sonnenuntergang.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Sonnenuntergang hin oder her: die Wäsche muss trocknen im Seewind.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Unterwegs in den Dünen, mehrere Wege führen ans andere Ende der Insel. Das bietet Abwechslung, nicht nur bei schlechtem Wetter.

Baltrum, Ostfriesland, Nordsee

Abschied von der Insel: Bis zur Ankunft am Festland begleiteten uns die Möwen.

Alle Bilder aufgenommen mit Olympus OM-D E5 M2. Für die Teleaufnahmen im Sonnenuntergang habe ich nur die 50mm Brennweite des Zooms zur Verfügung (100mm Kleinbildformat). Alle Bilder wurden mit Snapseed (App für Android) geringfügig nachbearbeitet. Der Upload per WordPress App hat diesmal nicht funktioniert: die Bilder ließen sich nach dem Hochladen am Tablet nicht mehr nachbearbeiten: der Speichern-Button hat einfach gefehlt.

Im Urlaub – Impressionen der ersten Woche

Endlich Zeit zu spielen: Fußball im Sonnenuntergang, Sandburg bauen, Speedminton (die windverträglichere Variante von Badminton) und mal wieder gründlich zu lesen. Aber auch die Technik ausreizen: Fotoapparat, Smartphone und Tablet. Insbesondere heute am Sonntag, da nicht nur Ironblogger-Termin ist, sondern auch seit halb neun gestern Abend, bis jetzt, ein Uhr am nächsten Tag, dauerndes Donnergrollen, Blitze und Regenschauer.

Baltrum, Seehund, Inselglocke

Zwischen Seehund und Inselglocke zieht das Gewitter auf.

Baltrum, Westdorf, Sonnenuntergang

Tags zuvor: ein traumhafter Sonnenuntergang über dem Westdorf.

Sonnenuntergang, Baltrum

Kann es noch mehr Urlaub geben: Fußball im Sonnenuntergang.

Sonnenuntergang, Baltrum

Caspar David Friedrich an der Nordsee: Sonnenuntergang an der Bune.

Baltrum, Deich

Hinter dem Deich unter den Wolken: Baltrum.

Baltrum, Möwe

Ankunft bei Nieselregen, trotzdem eine Möwe am Strand aufgescheucht.

Alle Fotos (bis auf die Möwe) mit Olympus OM-D E5M2, Lieblingsobjektiv derzeit: Lumix DG Summilux 15mm, 1,7 für Fotos auch bei einbrechender Nacht, knallscharf und knackig. Die Möwe wurde fotografiert mit Huawei P9 plus Smartphone mit nachträglicher Blendeneinstellung. Upload – mal sehen, ob es klappt – mit der WordPress App von Automattic von einm Google Pixel C Tablet.

„Und wo das Wasser talwärts rinnt…

… wia von am Gletscher im April“ singt der Austrorockbarde Rainhard Fendrich in seiner inoffiziellen österreichischen Hymne „I am from Austria„. Damit sind meine schönsten Orte eigentlich ganz gut beschrieben, auch wenn sie nicht immer in Österreich liegen.

In vielen Beiträgen zur Blogparade „Eure schönsten Orte“ von Markus Scholz vom Outdoor-Blog spielen Wasser und Berge eine Rolle. Für mich ist es jedoch nicht der Meeresstrand mit Sonnenuntergang oder die tosende Brandung oder das Gipfelkreuz oder die Aussicht. Für mich zählt die Verbindung aus Bergen und fließendem Wasser zu meinen schönsten Orten: kleine oder größere verwunschene Bäche oder Flusstäler mit kleinen oder größeren Wasserfällen und Gumpen.

Das kann an einem späten Frühsommernachmittag der einsame Wasserfall am Ende der Wolfsschlucht sein, in der toskanischen Sommerhitze eine mit Schwemmholz gefüllte Gumpe, das ausgiebige Bad im kühlen Fluss nach einer viertägigen Bergtour auf Korsika oder der heiße Sommertag in der Aschauer Klamm.

Wolfsschlucht

Wolfsschlucht

Geheimtipp gesucht und gefunden

Einen echten Geheimtipp dazu bot vor Jahrzehnten der Reiseteil der Süddeutschen Zeitung. Mit dem Motorrad war der Autor durch Südfrankreich in den Hügeln und kleinen Bergen rund um Carcassone unterwegs. Er schwärmte in seinem Artikel von einer paradisischen Gumpe und einem ausschließlich Bikern vorbehaltenen Campingplatz in der Nähe (vermutlich handelt es sich um den Gegend der Corbières). Vor über zwanzig Jahren ohne Navi und Google Maps im VW Bus unterwegs, versuchten wir, die beschriebene Badestelle im verwunschenen Flusstal auf der Karte zu identifizieren.

Nur: Es gab sie nicht; zumindest nicht so, wie in dem Beitrag beschrieben. Weiterlesen

Outdoor-Kulturtipp: Spoerri Skulpturengarten in der Toskana

Schnittkanten an den Olivenbäumen leuchten golden, erst recht bei dem Wetter.

Schnittkanten an den Olivenbäumen leuchten golden, erst recht bei dem Wetter.

Ostern in der Toskana hat aufgrund der Überraschungen, die das Wetter bieten kann, immer etwas spannendes. Es kann schon fast sommerlich warm werden, andererseits habe ich im April auch schon in tieferen Lagen Schneeregen erlebt.

Letzteres Wetter kam mir bei dem Aufruf zum „Outdoor-Kulturtipp“ in den Sinn, denn Outdoor verbindet man ja immer mit etwas Anstrengung und Abenteuer, also für den Stadtmenschen Unbequemlichkeit im weitesten Sinne. Wir hatten also Novemberwetter zu Ostern Ende März 2008 erwischt, weshalb wir mal aus der Bude mussten, trotz Schneeregen und kühlem Wind.

Dafür sorgte das Wetter für eine ganz besondere Stimmung im Garten von Daniel Spoerri. Der Skulpturenpark wurde von dem Schweizer Künstler Anfang der 90er Jahre angelegt und ist seit 1997 zu besichtigen (von Ostern bis November). Er liegt an den Hängen des Monte Amiata, der aufgrund des schlechten Wetters manchmal schneebedeckt durch die Wolken spitzte. Weiterlesen

London in vier Stunden, das geht…

Blick auf The Shard, mit 310m das höchste Gebäude der EU

Blick auf The Shard, mit 310m das höchste Gebäude der EU. Im Hintergrund die Tower Bridge.

Auch wenn meine Ironblogger Kollegen schon kräftig, für die Blogparade zu München schreiben, so will ich mich heute doch kurz mit London beschäftigen. Offen gesagt, habe ich nie richtig Zugang zu London gefunden. Einige Spots haben mir gefallen: die Flohmärkte um die Camden Locks etwa oder der Stadtteil Notting Hill. Aber insgesamt hat sich die Stadt mir nicht geöffnet. Unlängst hatte ich dann anderthalb Tage in London beruflich zu tun, und konnte mir einen halben Tag Urlaub aus den Rippen schneiden. Nur, was macht man in einer Weltstadt wie London mit vier Stunden (wenn man die Standardfahrten mit den Touristenbussen, die mittlerweile alle Städte der Welt durchfahren, vermeiden will)?

Meine Devise ist immer: am besten zu Fuß erkunden, ob die Sehenswürdigkeiten noch da stehen, wo und wie sie sollen. Dazwischen entdeckt man immer noch anderes. Nun also London: ein Blick auf den Stadtplan zeigt, dass man an der Themse entlang zwischen Tower Bridge und Westminter Palace (Parlament), schon einen Großteil der wichtigen Monumente passiert. Was ich nicht wusste, wie es an der Themse entlang geht.

Tower Bridge von Bankside aus gesehen.

Tower Bridge von Bankside aus gesehen.

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